| Penisverlängerung (Penisversetzung) |
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Die Methode stammt ursprünglich aus der chinesischen Medizin und ist heute für unsere Zwecke auf den westlichen Mann ausgerichtet. Es ist die erste Methode, die eine deutliche Verlängerung (Versetzung) von Dauer hervorbringt, ohne das normale Aussehen oder Funktion in irgendeiner Form zu beeinflussen. Hunderte von Operationen mit hervorragenden Resultaten wurden bereits Weltweit durchgeführt. Der Patient kann eine durchschnittliche Verlängerung von ca 3 bis 5 cm des Penis in manchen Fällen erwarten. Der Ansatz des Penis wird vom Inneren des Körpers nach außen verlagert, damit mehr vom Penis nach außen hin sichtbar ist. Die Verlängerungs-Prozedur produziert keine Verdickung, an der Basis des Penis entsteht jedoch eine minimale Erweiterung. Harn- und Geschlechtsfunktionen sind von der Operation weder positiv noch negativ beeinträchtigt. Die sexuelle Aktivität bzw. die Erektionsfähigkeit des Patienten bleibt nach der Operation genau dieselbe wie zuvor; sie nimmt weder ab noch zu. Für die Mehrzahl der Patienten war eine solche Operation mehr von psychologischer als physischer Bedeutung. Sie hatten eine veränderte Einstellung zu sich selbst. Unsere Patienten haben mehr Selbstbewusstsein gewonnen in bezug auf ihren Körper und das ermöglichte die Überwindung ihrer Schüchternheit und ihres Schamgefühls. Es ist sehr wichtig zu erwähnen, dass ein längerer Penis bei Frauen keine Luststeigerung erreicht, denn ihre Sexualstimulationszonen befinden sich am vorderen Teil der Vagina. Wenn man Beziehungen auf soziologischer und psychologischer Ebene betrachtet, dann versteht man, dass Frauen deutlich mehr Wert auf Zärtlichkeit, liebevolles Umgehen und die Bedürfnisse des Partners legen, als auf sexuelle Leistung an sich. Eine harmonische sexuelle Beziehung besteht mehr, als nur aus körperlicher Leistung, deswegen raten wir unseren Patienten, sich einer Sexualberatung oder wenn nötig einer Sexualtherapie zu unterziehen. Diese sollten vor und nach der Operation stattfinden, damit der psychologische Effekt der Operation zur Entfaltung kommt. Wir begleiten unsere Patienten über den ganzen Weg zur Wiederherstellung eines gesunden Selbstbewusstseins, sowohl im physischen, wie im psychischem Sinne. Es ist wichtig zu wissen, daß der Effekt der Operation nur im schlafendem Zustand zu merken ist.
Wer kommt für diesen Eingriff in Frage? Medizinische Forschungen haben ergeben, dass die Penislänge im Durchschnitt 15 cm in erigiertem und 8 cm in schlaffem Zustand beträgt. Die Verlängerungsoperation wurde für Patienten konzipiert, deren Penislänge deutlich unterhalb des Durchschnittes liegt. Solche Patienten können nach der Operation einen Penis mit durchschnittlicher Länge erhalten. Für die Operation kommen außerdem Patienten mit angeborener anormaler Form des Penis, einem Trauma (Folge eines Unfalls), einer vorhergehenden Operation (z.B. die Korrektur der Hypospadie oder Epispadie), oder Verbiegung des Penis in Frage. Wie läuft der Eingriff ab? Ein kleiner Einschnitt erfolgt quer oder V-Y-förmig im Schamhaarbereich damit die Narbenbildung unter den Schamhaaren verborgen bleibt. Die Operation dauert in etwa 90 Minuten und ist in vier Stadien unterteilt:
Wie verläuft die Heilung? Erektion und Zeugungsfähigkeit werden nicht beeinträchtigt. Die Stabilisierung des Penis kann in seltenen Fällen beeinträchtigt werden. Wie bei allen Operationen kann die Wunde schwellen und nässen. Das allerdings ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Die Operation benötigt, wie alle Standard Operationen, die übliche Heilungsdauer, nämlich sechs Wochen für die primäre Heilung und weitere sechs Monate für die endgültige Heilung. Sexuelle Aktivität ist nach Ablauf von ca. sechs Wochen wieder möglich. In manchen Fällen ist es notwendig, den Patienten stationär zwei Tage zur Beobachtung zu behalten. Die Einschnittwunde verursacht keine großen Schmerzen, jedoch kann direkt nach der Operation ein minimaler Schmerz auftreten. Weiter könnten Penis und Hodensack etwas anschwellen und blaue Flecken aufweisen. Zehn bis zwanzig Prozent der Patienten leiden in den ersten zwei bis drei Wochen nach der Operation mehr oder weniger an schmerzhaften Empfindungen und der Heilungsprozess verläuft bei diesen Patienten langsamer. In solchen Fällen steht der behandelnde Arzt in ständigem Kontakt zu den Patienten. Weniger als 1% der Patienten verspüren direkt nach der Operation am Penisansatzl vorübergehend ein Nachlassen der Empfindlichkeit. Diese herabgesetzte Empfindlichkeit verschwindet nach zwei bis drei Monaten, denn sie steht in direktem Zusammenhang mit dem Heilungsprozess und mit der nachlassenden Schwellung am Penisansatz. Die meisten Patienten werden zwei Stunden nach der Operation entlassen, es sei denn, sie wünschen ausdrücklich einen stationären Aufenthalt für die Dauer von zwei Tagen. Eine Krankschreibung von einer Woche ist unerlässlich. Der Patient muss sich in den folgenden fünf Tagen erholen, das bedeutet, sich vor allem wenig zu bewegen, also z.B. im Bett liegen, gemütlich in einem Sessel ein Buch lesen oder in aller Ruhe fern sehen. Danach können unter Vorsicht wieder normale Aktivitäten aufgenommen werden bis der Patient in den nächsten drei Wochen wieder vollkommen erholt ist. Nach zwei Wochen können die Fäden, fals welche vorhanden, vom Chirurgen oder von einem Urologen oder Hausarzt entfernt werden. Der Urologe bzw. Hausarzt erhält nach der Entlassung einen detaillierten Bericht über den Verlauf der Operation und die Nachsorge.
Häufig gestellte Fragen (FAQ):
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