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Erektionsschwäche wird durch Erkrankung von Penisnerven, -arteria, -venen oder -gewebe hervorgerufen. Daher ist es für eine gezielte Behandlung wichtig, die Ursache zu kennen.
Die Risikofaktoren für Impotenz:
- fortgeschrittenes Alter
- Diabetes mellitus
- Anemie
- Bluthochdruck
- Blutminderdruck
- Arteriosklerose
- Herzerkrankung
- Nervenerkrankung
- Bindgewebserkrankung
- Hormonmangel
- Medikamente z.B. gegen Bluthochdruck
- Drogen
- Alkoholmissbrauch
- Rauchen
- Beckenchirurgie
- Penischirurgie
- Chemotherapie
Wie schütze ich mich vor Impotenz:
- Treiben Sie Sport.
- Ernähren Sie sich gesund.
- Lassen Sie Blutdruckschwankungen behandeln.
- Vermeiden Sie Drogen.
- Hören Sie auf zu rauchen.
- Minimieren Sie Ihren Alkoholkonsum.
- Informieren Sie sich vor einer Beckenchirurgie, wie einer radikalen Prostatektomie.
- Vergewissern Sie sich, wenn eine Penischirurgie bevorsteht.
- Lassen Sie einen Hormonmangel behandeln.
In allen Fällen ist eine ausführliche Diagnostik erforderlich. Die Behandlung von Impotenz in der Frühphase ist meist medikamentös. Bei Medikamenten sollen Sie auf Ihr Herz, Augen, Leber und Niere achtgeben. Wenn die medikamentöse Behandlung versagt, ist die Implantation einer Penisprothese möglich. Damit ist eine Impotenz zu bewältigen und ein normales sexuelles Leben zu geniessen.
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